Kollektive Krise – Was bedeutet es für den einzelnen?

kennst Du auch Menschen, die inzwischen schier verzweifelt sind?
Oder kommst selbst – nach einem Jahr in der Krise – auch immer mal wieder an Grenzen?

Oder hast schlicht keine Lust mehr auf das alles!?

Ich glaube: Das ist auch gut so!
Denn nur so kann sich wirklich etwas verändern.
Wenn wir es wirklich wollen.

Dann sind wir auch bereit für ECHTEN Wandel.

Nur wenn jeder einzelne von uns klar spürt, was er will und was ihm/ihr im Leben wesentlich ist. Oder was wir eben NICHT mehr wollen, dann kann sich etwas bewegen. In uns selbst. Und in unserem Umfeld.

Dafür ist die Krise gut.

Genauso wie auch jede persönliche Krise. Ob Krankheit, Unfall, Trennung, Tod oder andere heftige Schicksalsschläge – es liegt immer auch ein Schatz darin verborgen.

Ich weiß, man möchte in dem Moment davon nichts hören und will einfach nur, dass “der Wahnsinn endlich zu Ende ist”.

Aber es wird genauso lange dauern wie es dauern soll. Und bis alle Erkenntnisse für alle Beteiligten da sind. So sehe ich es. Auf Seelenebene.

Ich fühle, dass die Energie auf der Erde sich verändert, die Schwingungen sich erhöhen. Noch nie war Meditieren und Sich-Verbinden mit höheren Dimensionen leichter als jetzt. Viele spirituelle Medien und andere Weise sprechen schon länger davon, dass ein Quantensprung für die Menschheit ansteht.

Ein neues Zeitalter anbrechen soll. Dass wir erleben werden, wie wir kollektiv in ein neues Bewusstsein kommen werden. Ich persönlich bin davon überzeugt, auch wenn man es wahrscheinlich (noch) nicht wissenschaftlich belegen kann. Wenn man der Astrologie Glauben schenkt, stehen die Sterne tatsächlich sehr günstig dafür.

Etwas muss sich ändern

Aber auch wenn man es mit “irdischeren” Augen betrachtet: so wie es war, kann und sollte es tatsächlich NIE mehr werden! Allein schon aus ökologischer Sicht. Aber auch aus ökonomischer Sicht. Und vor allem auch aus menschlicher Sicht.

Die vergangenen Jahrzehnte hat sich das Tempo dermaßen erhöht, dass keiner mehr so richtig mitkommen konnte. Oder?

Es litt die Gesundheit, die Konzentrationsfähigkeit, die Paar-Beziehungen, Freundschaften und Familie, das allgemeine Wohlbefinden.
Die Erde, die Luft, das Wasser.
Und alle darin lebenden Tiere und Menschen.

Es war einfach von allem zu viel geworden.
Ein Überangebot von allem, das keiner braucht.

Der Kontakt zur Natur, tiefere Nähe zu anderen Menschen, und vor allem auch zur eigenen Seele war ein “Luxus-Gut” geworden, das irgendwie “immer warten” musste. Weil man ja keine Zeit hatte…

Und jetzt der Crash.
Von außen aufgezwungen.

Wie “im echten Leben”. Wie in ganz persönlichen Krisen.

Wenn die Krise zuschlägt

Es kommt die “Diagnose”. Und auf einmal ist alles anders.
Alle Wertigkeiten verschieben sich von jetzt auf gleich: das goldene Kalb, das man vorher anbetete, ist nichts mehr wert. Man möchte nur noch die Gesundheit zurück.

Und hat plötzlich die Klarheit, dass z.B. die Trennung nicht mehr aufzuschieben ist. Auf einmal ist Kraft da, die Ernährung zumzustellen. Oder eine Ausbildung zu starten, von der man schon lange träumte. Alte innere Muster oder Glaubenssätze aufzulösen, besser für sich zu sorgen. Und vieles mehr…

Das ist die so genannte “Dunkle Nacht der Seele”, die es manchmal zu durchschreiten gilt, um in etwas Neues, Besseres hineinzuwachsen.

Und allmählich kehrt dann auch die Gesundheit wieder zurück…

Die Krise hat ihren “Zweck” erfüllt.
Der Mensch ist wieder in Einklang mit sich und seinem “Seelenplan”.

So stecken wir als Kollektiv, als Menschen-Gemeinschaft, in einer längst überfällig gewordenen Krise. So empfinde ich es.

Man kann über Corona und die Maßnahmen denken, was man will, doch jeder von uns ist in irgendeine Form des Überdenkens und Nach-Fühlens “gestürzt” worden:

Wir alle dürfen nun nochmal ganz genau hinschauen:
Was will ich im Leben?

Was nahm ich bisher für – vielleicht zu – selbstverständlich?
Was fehlt mir jetzt am meisten?
Und wo habe ich gemerkt, dass ich auch prima ohne auskomme?
Oder gut Alternativen finden kann?

Wo ist Zeit und Raum für längst Ersehntes entstanden?

Worauf möchte ich wiederum nie und nimmer (wieder) verzichten müssen?

Persönlich habe ich festgestellt, dass es das Zusammenarbeiten mit “echten Menschen” in 3D ist, was für mich nicht nur herzerwärmend, sondern tatsächlich lebensnotwendig ist.

Für Einzelne, die das anfragten, habe ich jetzt wieder ein paar Einzel-Coaching-Sitzungen gegeben (Gruppe geht ja vorerst noch nicht offline). Dabei ging mir so das Herz auf und es kam mehr Lebensenergie zurück als den ganzen Winter über.

Und ich hatte die persönliche Erkenntnis:
So sehr ich auch den Rückzug, die Stille und das Nichts-Tun liebe.

So dringend brauche ich auch das Gegenstück dazu wie die Luft zum Atmen: Menschen, ihre Energie wahrnehmen, echte Begegnung mit den unterschiedlichsten Wesen. Sowie Herausforderungen, bei denen die eigenen Fähigkeiten abgerufen werden, Arbeit, in die ich meine Liebe fließen lassen kann.

Eigentlich trivial.
Doch der Lockdown hat es mir auf tiefere Weise veranschaulicht. Nie wieder werde ich über bestimmte Herausforderungen klagen. Denn ich habe erlebt, was Unterforderung ist. Und wie man darunter ebenfalls leiden kann.

Ein komplettes Jahr lang ohne jeden Workshop, ohne Seminare, ohne Yoga-Reise, etc. Das hinterlässt irgendwann doch Spuren. Obwohl ich es bis vor ein paar Wochen nicht gedacht hätte. Es ist irgendwie “schleichend”.

Doch allein diese neuerliche Erkenntnis hat mich stärker und wacher gemacht. Und irgendwie fast erleichtert. Dafür bin ich sehr dankbar.

Nur eine “kleine persönliche Anekdote”. Unter Millionen, nehme ich an.
Du hast sicher Deine eigenen!

Dein geistiges und inneres Zuhause

Ebenso bin ich zutiefst dankbar für die geistige Anbindung und den inneren Hafen, ohne die ich jetzt vermutlich aufgeschmissen wäre (wenn z.B. die Einnahmen “mal eben” um die Hälfte einbrechen…). Doch diese Innerlichkeit ist sogar noch stärker geworden. Die Wahrnehmungen tiefer. Die Meditationen intensiver.

Wir brauchen keine Angst haben. Alles wird gut werden.

“Die Seele kennt den Plan”, sagt die Astrologin Silke Schäfer immer so schön.

So fühle ich das auch.

Am Ende einer solchen Krise sind wir immer ein anderer Mensch. Und sind dafür meist dankbar. Rückblickend wird es ganz gewiss Sinn ergeben.

Ich denke, das gleiche gilt für die aktuelle kollektive Krise.

Hier sehe ich zwei Ebenen:

1. sind wir als Gesellschaft aufgefordert, zu wachsen und neue Wege zu finden. Alte Formen zu überprüfen und ggf. loszulassen.

Es braucht hier absolut neue Erkenntnisse. Aufwachen und Umdenken. Als Gemeinschaft (und die wird aus vielen einzelnen gebildet). Wenn wir alles wieder so haben und machen wollen wie früher, wird sich global nichts ändern. Dann schlittern wir gleich in die nächste Krise… Mutter Erde wird sich dann schon melden. Und sie ist stärker!

Wir dürfen alle sehr gut hinschauen.
Und darin besteht auch eine riesengroße Chance, glaube ich.
Die auch bitter nötig ist.

2. gibt es für jeden einzelnen seinen eigenen direkten Einflussbereich (im eigenen Umfeld). Und sein eigenes, persönliches Wachstum (im eigenen Innern, z.B. in größeren inneren Frieden zu kommen, was den Frieden in allen Beziehungen fördert und damit dauerhaft auch den Frieden auf der Welt stärkt).

Daher bin ich auch überzeugt:
Jeder einzelne zählt. Dabei ist die Schwingung von großer Bedeutung.
Es ist überhaupt nicht egal, was Du denkst. Was Du fühlst. Was Du sagst.
Was Du ausstrahlst.

Es ist eine ganz wichtige Voraussetzung in dieser besonderen Zeit, immer wieder zurückzukommen in:

  • Zuversicht
  • hohe Energie
  • innere Ruhe
  • Verbundenheit
  • Angstfreiheit

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