Wenn ich das geahnt hätte… als ich damals…

Als ich mit 12 Jahren zum ersten Mal in meinem Leben meditierte, hatte ich ja keine Ahnung… unbedarft ging ich an die Sache ran.

Meine Mutter hatte zuvor mit der Meditation (und noch davor mit Autogenem Training etc.) begonnen und irgendwie interessierte mich das alles brennend. So durfte ich die Technik ebenso erlernen. Zusammen mit meiner Schwester.

Für uns Jugendliche wurde empfohlen, morgens und abends je so viele Minuten zu meditieren, wie wir alt waren. Also bei mir erst mal 12 Minuten, 2 x täglich. Dann 13, dann 14 und so weiter. Bis ich 18 war. Ab dann zwei x 20 Minuten.

Ich war ein ganz normaler Teenager. Hatte viel Spaß mit Gleichaltrigen: Parties, Musik, Tanzen, erster Freund, erste gemeinsame Reisen alleine mit der Clique ins Ausland, Lagerfeuer, Zelten. Gefühle rauf und runter. Dann Trennung meiner Eltern, Schule mit ihren Anforderungen, usw. Es waren aufregende, aber ganz und gar nicht immer leichte Zeiten.

Ganz normale Jugend eben.

Doch es gab einen Unterschied: ich konnte nie Alkohol trinken. Und auch keine anderen Drogen konsumieren. Ich vertrug nix. Und ich hatte auch keine Lust darauf.

Mehr noch: ich verstand gar nicht, warum die anderen das “brauchten”. Oder wollten.

Es machte mich sogar ein Stück weit traurig… dass sie sich im Rausch so “von sich entfernten”. Und damit auch von mir. Und manchmal kaum noch erreichbar waren. Doch ich konnte sie davon nicht abhalten (ich hab’s echt manchmal versucht, das finde ich heute irgendwie süß… wie David gegen Goliath…).

Natürlich konnte ich das damals nicht so ausdrücken. Und missionierte auch keinen. Ich akzeptierte sehr schnell, dass “Erwachsen-Werden” offenbar auch das bedeutete. Und zwar für so ziemlich alle um mich her. Mit meinen Erfahrungen blieb ich erst mal alleine.

Als wahrscheinlich einzige in meiner Klasse, vermutlich sogar Schule, stand ich jeden Morgen eine viertel Stunde eher auf, bevor ich mich auf die längere “Reise” von unserem kleinen Kaff in die Stadt, wo das Gymnasium war, begab, nur um – in meinem stillen Kämmerlein – nochmal vor dem Trubel des Tages in mein Inneres abzutauchen.

Bevor ich für den Alltag bereit war.

So entstand – ohne dass ich damals ahnte – in meinem Nervensystem erst ein kleiner Trampelpfad, der allmählich immer breiter wurde… dann ein gut ausgebauter Weg und später eine Autobahn.

Eine Autobahn der Entspannung.

Heute würde ich sagen: es war auch echt meine Rettung in den schweren Jahren der Trennung und des “Rosenkrieges” in meinem Elternhaus. Drogen wären da bestimmt auch eine angemessene Alternative gewesen… 😉

Was ich aber unbewusst lernte, bzw. mein Nervensystem, war eine Strategie mit Stress umzugehen.

Eine Strategie, erst mal im Inneren zur Ruhe zu kommen bevor ich irgendwas anderes mache.

Eine Strategie, wie man sinnvolle Entscheidungen treffen kann.
Eine Strategie, wie ich spüren kann, was ich wirklich will.
Und wirklich brauche.

Eine Strategie, meine innere Stimme gut kennenzulernen.

Eine Strategie, die Gesundheit zu erhalten.
Denn die frühen Zeichen von Erschöpfung oder sich anbahnender Krankheit spürt man in der Stille so viel eher und klarer. Unser Körper hat ein so geniales “Frühwarnsytem”. Im Alltag überhört man es nur sehr leicht….

Eine Strategie, Glück innerlich zu erfahren.
So dass die Abhängigkeit vom Außen immer weniger wird.

Auch die Abhängigkeit von möglichen Substanzen oder anderen ungünstigen Gewohnheiten. Und die innere Freiheit immer weiter wächst.

Oder anders gesagt: die Fülle des Außens kann viel tiefer erfahren und genossen werden, wenn Du bei DIR bist. Wenn all Deine Sinne hellwach sind.

Wenn Du im Stress bist, kannst Du das köstlichste Essen essen, in der fantastischsten Landschaft sitzen oder die wunderschönste Musik hören: es kommt nicht an Dich ran!

Es prallt an Dir ab oder nervt Dich sogar.

So können Süchte und Abhängigkeiten überhaupt erst entstehen.
– und umgekehrt auch wieder verschwinden. Wenn Du den Weg kennst.

Wie wertvoll dieses Kultivieren von Innerlichkeit war und IST, habe ich erst sehr viele Jahre später begriffen. Und verstehe es auch heute, ehrlich gesagt, erst nach und nach… wie eng all die Zusammenhänge sind.

Auch im Austausch und in der Arbeit mit anderen.

Ich sehe in meinen Coachings, dass es ganz oft gar nicht so viele Veränderungen im Außen braucht (wie derjenige oft zunächst vermutet).

Es reicht oft, den Geist erst mal beruhigen.
Der den ganzen Tag 1001 Fragen parat hat, einen nervt und quält und der regelrecht “durchdrehen” kann…

Wenn es ein Motor wäre, würde man sagen: der muss mal runtergekühlt werden.

Viele Fragen erübrigen sich nach erfolgter “Kühlung” dann nämlich: wenn Du einfach hier sitzen kannst. Nur die Unterlage spürst. Den warmen Tee in Deinen Händen hältst. Die schönen Blumen siehst. Die Sonne. Die Morgenluft atmest.

That’s it. So simpel.

Wenn dann nachher Aufgaben auftauchen, die zu erledigen sind, wirst Du sie dann – nach und nach – verrichten. Wie immer bisher.

Idealerweise sogar mit Leichtigkeit und innerer Entspanntheit. Und vielleicht sogar Freude… 😉

That’s it.

Wenn…. ja wenn….
ja wenn der unruhige Geist nicht wäre…

Der immer seinen Senf dazu gibt.

Dich belehren möchte. Dich hetzt. Dich kritisiert.
Dich mit anderen vergleicht. Unzufrieden ist. Mehr will. Oder weniger will.
Jedenfalls immer was anderes als das, was gerade hier ist.

Dadurch entsteht große innere Unzufriedenheit.
Und das Gefühl: es ist nie genug.
ICH bin nie genug.
Mein Partner ist nie genug.
Meine Kinder sind noch nicht gut genug…
Das Geld ist nicht genug. Die Umstände.

Und so weiter… das hört nie auf. Bis ins Grab.

Das Gegengift lautet: Relax!

Erst mal Loslassen. Durchatmen.
Bei DIR ankommen. In Deiner Mitte.
Dann sieht die Welt schon ganz anders aus.

Aus dem Taoismus kennen wir auch hier im Westen heute ganz gut das Yin und Yang-Symbol.

Yin-Kraft ist der Teil der Lebensenergie, die uns genau DA hinführt:

In die Ruhe.
In die Empfänglichkeit: es nicht immer alles selber machen.
Auch mal etwas passiv empfangen (gerade für uns Frauen SEHR wichtig!!).

Ins Loslassen.

In mehr weibliche, sanfte, nährende Aspekte im Alltag (auch für Männer übrigens wichtig in unserer sehr yang-orientierten Leistungsgesellschaft).

Sehnst auch Du Dich oft nach mehr YIN-Qualität in Deinem konkreten Alltag?

Und weißt manchmal einfach nicht, wie und wo und WANN Du das auch noch “machen” sollst? Obwohl es ja eigentlich ein Weniger-Machen ist…. ja, sogar ein Nichts-Tun…. 😉 Aber gerade DAS ist sooo schwer!

Sehnst Dich nach Anleitung und Unterstützung dabei, wie Du das im täglichen Leben umsetzen kannst? Nach konkreten Tipps und Übungen?

Von jemandem, der den Weg schon kennt?
Und auch die Fallstricke unterwegs?

Der Dich an der Hand nehmen kann und Dir – vielleicht auch verschiedene – Tore und gangbare Wege zeigt. Auch in einem vollen Alltag?

Vielleicht ist es gemeinsam viel einfacher?

Und ich kann Dir versichern:

Heute ist es definitiv leichter als im Jahr 1989 als ich damals damit begann. Und – im besten Falle – belächelt wurde. Wenn nicht sogar ausgeschimpft … Entspannungsmethoden hatten da noch so einen “Sekten-Geruch”…

Heute ist das ganz anders. Yoga und Meditation sind im Mainstream angekommen. Es ist ja geradezu hip. Deine Freunde bewundern Dich, wenn Du es machst ;-). Und fragen Dich vielleicht sogar hinter vorgehaltener Hand um Rat…

Denn ALLE suchen und brauchen Wege, wie sie mit dem enormen Stress und der ins schier Unendliche gewachsenen Informations-Flut klarkommen.

Daher habe ich heute drei Angebote für Dich, die Dich hierbei ganz fantastisch unterstützen können und die genau zu diesem Zweck und nur für DICH designed wurden.

(konnte ich mit 12 ebenso wenig ahnen, das genau DAS mal mein Herzens- und Seelenweg werden würde… andere auf ihrem Weg nach Innen zu begleiten… naja, die Seele wusste es vielleicht heimlich doch schon… ;-))

Jedenfalls möchte ich Dir heute diese drei Möglichkeiten
mit Zeit nur für DICH vorstellen.

Die Dich direkt ins Yin… in die Entspannung…
und zu DIR selbst befördern können.

Komm Dir näher!
Komm vorbei:

1.: Kostenloser Yin Healing-Kongress

Die liebe Monika Böttrich, die meine Yin Yoga-Workshops sehr gut kennt und seit einiger Zeit selbst Yin Yoga-Lehrerin ist, hat die unterschiedlichsten Expertinnen nach ihrem Rat und Beitrag zu diesem wichtigen Thema unserer Zeit befragt.

Ganz bekannte Namen sind dabei. 
Und bewusst hat sie auch weniger bekannte Exptertinnen interviewt, die jedoch viel zum Thema zu sagen haben.

Außerdem sind tolle Bonus-Geschenke mit dabei,
wie Meditationen, Yoga-Einheiten und mehr.

1. Kostenloser Yin Healing-Kongress

die beiden ersten bekommst Du nach der Anmeldung, die beiden anderen jeweils nach den Live-Stunden)endlich regelmäßig eine innerliche und körperliche ErholungIch hatte selbst auch die große Freude und Ehre, interviewt zu werden.

Falls es Dich interessiert, hör gern rein: es wird am Freitag, den 21. Mai ausgestrahlt. Über “Yin im Alltag” und wie es mein Leben und meine Beziehungen verändert hat, spreche ich u.a.

Auch eine Gratis-Yin Yoga-Einheit für Anfänger und Fortgeschrittene von mir ist beim Yin Healing-Kongress mit dabei (90 Min geschenkt for you).

Hier kannst du Dich kostenfrei anmelden.

2.: Genieße: “Yin und Yang Yoga

Tiefe Entspannung, Loslassen und Aktivierung” – 4 x 90 Minuten

Das sagen Teilnehmer:
“Die perfekte Mischung aus sanfter Aktivierung des ganzen Körpers und dann tiefes Abtauchen. Das war herrlich erdend. Und sehr erholsam. Es hat so gut getan, bin jetzt wieder ganz ‘aufgeräumt’, danke dafür.”

Genieße auch Du den optimalen Mix aus:

  • Bewegung für Deinen Rücken
  • … und ganzen Körper
  • Dehung und Aktivierung
  • Yin und Yang Yoga
  • Kreislauf anregen
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  • frische Energie tanken
  • Deine Mitte finden

…endlich regelmäßig eine innerliche und körperliche Erholungs-Oase?
…mittten in Deinem Alltag?

Wie?

🧘🏽‍♀️🧘‍♂  1 x pro Woche, 90 Minuten

🧘🧘🏽️Entweder 4 Live-Yoga-Stunden (via Zoom),
wenn Du magst (3 Zeiten pro Woche zur Auswahl, Mo + Di).

🧘🏻🧘🏻️Oderalternativ  via Aufzeichnung (Du erhältst automatisch insgesamt 4 Aufzeichnungen, die beiden ersten bekommst Du nach der Anmeldung, die beiden anderen jeweils nach den Live-Stunden)

🧘🏽🧘️ Du kannst zu Deiner Wunschzeit praktizieren. Alles auch jederzeit wiederholen. Die Videos darfst Du für immer behalten.

Thema: “Yin und Yang – Entspannung, Loslassen und Aktivierung”

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3.: Ganzheitliche Erholung genießen

Sommerfeeling, Yoga und Meer
Yoga-Urlaub in Andalusien – Highlight des Jahres

  • 5. – 15. August 2021 – bei Málaga
  • Auf der Bio-Finca el Morisco, direkt über dem Meer (1,5 km)
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Deine Batterien gleich doppelt aufzuladen: Mit Sonne, Meer, Palmen, guter Nahrung auf der einen Seite. Und (Yin) Yoga, Innerlichkeit, angeleiteter Tiefenentspannung auf der anderen Seite. In toller Gemeinschaft.

Genieße 1 – 2 x täglich Yoga- bzw. Meditations/Tiefenentspannungs-Programm (morgens + nachmittags/abends) und dazwischen reichlich Zeit für Urlaub, Pool, Strand und Entspannung. Und lecker Essen! Mehr Infos hier.

Yoga-Woche Andalusien Sommer 2021

Und? Ist etwas für Dich dabei?
Ich würde mich ja echt riesig freuen, Dich in der ein oder anderen Form, (wieder-) zusehen. Und gemeinsam ein Stück des – inneren und äußeren – Weges zu gehen.

Elke Schenkmann

Hab noch einen wundervollen Sonntag,

Herzensumarmung
und alles Liebe für Dich,

Deine Elke

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