Alle Gefühle authentisch zu fühlen, lohnt sich!
– gerade auch die unpopulären…

Frau in kämpferischer Haltung, Fantasy

Wut ist vielleicht eine der verpöntesten Regungen überhaupt…
schwer zu kontrollieren, unbändig, massiv.

Wenn sie in uns aufsteigt, soll sie (v.a. wenn wir eine Frau sind…) am liebsten schnell wieder weg sein. Sie ist irgendwie lästig. Unanständig, unangenehm. Wir möchten lieber als freundlich, nett und umgänglich gelten. Besonders, wenn wir auf einem spirituellen Weg sind…

Doch: Wut bringt Klarheit.

Sie schenkt Abgrenzung und erfrischende Freiheit! Das Profil Deiner Persönlichkeit wird klarer erkennbar – DU wirst sichtbar!

Der Wut Raum zu geben, sie wirklich mal in mir ungebremst zuzulassen – und vor allem ehrlich zu fühlen – hat mit dazu beigetragen, in diesem Jahr meine Ehe zu retten.

Wie das?
Mein Mann war immer mein Spiegel in Sachen Wut, was mir natürlich nicht vollumfänglich klar – und schon gar nicht recht – war. Er ist der unumstrittene „Experte“ für das Thema in der Familie. Aber ICH doch nicht!!!! (pikiert guck…). Nein, Ernst: ich wollte ihn immer dazu bringen, sich endlich mal besser mit diesen ungebremsten Emotionen auseinanderzusetzen, die mehr in den Griff zu kriegen…

Doch haha… – Von wegen! ICH war es, die sich damit in Wahrheit auseinanderzusetzen hatte.

Seit das Leben mich dazu gebracht hat, das jetzt (endlich mal…) vermehrt zu tun, ist mein Mann geradezu wie ein Lamm. 😉 Klingt abgefahren, oder? Doch es macht systemisch gesehen total Sinn: er braucht jetzt nicht mehr der (verzerrte) Spiegel zu sein. Er kann diesen Teil seiner Partner-Aufgabe, in mir die unliebsamen Gefühle raufzukitzeln, wieder ein Stück weiter abgeben.

Es ist so, als würden wir die Wut jetzt „gerecht“ teilen. Er trägt meine nicht-gefühlte nicht weiter mit. Und ich fühle mich umgekehrt viel vollständiger. Ihm erlaubt das wiederum, ganz andere, zartere Seiten von sich zu zeigen. Das berührt mich zutiefst, lässt meine Liebe ganz neu zu ihm fließen…

Und er sagt andererseits, dass er total auf die Elke steht, die ihre Wut zeigen kann. Und all die so genannten „hässlichen“ oder „schwierigen“ Gefühle bekennt. Er findet das sogar richtig sexy. Schon erstaunlich… Und ermutigend.

Beziehungspartner sind schon echt unsere besten spirituellen Lehrer, oder? (wenn auch nicht immer diejenigen, die man am leichtesten als solche akzeptiert, ich weiß…). 😉

Der Weg, ALLE Gefühle authentisch zu fühlen und zu bekennen, ist tatsächlich sowas von unser Weg geworden. Ein Weg der Wahrhaftigkeit. Den wir versuchen, jeden Tag ein Stück weiter gemeinsam zu gehen. Manchmal stolpern und straucheln wir, oder fallen voll auf die Nase. Aber wir bleiben dran!

Und ich glaube, v.a. dadurch hat uns diese spezielle Ehe-Krise, die wir in diesem Jahr durchwandert haben, am Ende sogar näher zusammengeführt als je zuvor. Wir fühlen uns so miteinander angekommen, wie wir das in der Form noch nicht erlebt haben. Sehr verbunden, auch als Familie. Das ist einfach ein Wunder… Es ist spannend, welche Wendungen das Leben manchmal bereithält. Gerade dann, wenn man am wenigsten damit rechnet…

Doch zurück zu den Gefühlen – DEINEN Gefühlen:

Wenn Du vollständig gesehen und geliebt sein willst, musst DU Dich auch VOLLSTÄNDIG zeigen! – Da hilft nix!

So das Commitment in unserer Beziehung: NICHTS vor uns selbst oder dem anderen zurückzuhalten, egal, wie unbequem oder „hart“ es uns (erst mal) erscheinen mag! Die Unwahrheit ist am Ende „härter“… die Wahrheit heilt… So ist immer wieder unsere Erfahrung.

Warum? Ich glaube, weil wir doch alle ganz gesehen werden wollen! Nichts macht uns glücklicher und liebender. Sonst hast Du immer das Gefühl, dass Teile von Dir nicht gemocht werden. Glaubst, dass Du sie letztlich zurückhalten musst. Und in Deinem Innern bleibt das Gefühl: Du bist nicht völlig okay – so wie Du bist! Das machen aber nicht die anderen. Sondern Du selbst. Mit Deiner Zurückhaltung. Mit Deinem Dich-Nicht-Ganz-Zeigen-Wollen. Was letztlich auch ein Dich-Nicht-Spüren-Wollen ist. Doch so kannst Du auch nie vollständig gesehen und somit auch nie vollständig geliebt werden. So einfach ist das…

Naja, in der Theorie. Die Praxis erfordert manchmal schon das ein oder andere Wagnis… Oder wie mein Mann es in seiner prägnanten Art auf den Punkt brachte: 

Heilung passiert nicht innerhalb der Komfortzone

Wie wahr! – Aber lohnenswert ist das allemal!

Blinde Wut – Kein Festhalten im Bauch mehr…

Auf einmal habe ich so etwas wie „blinde Wut“ in mir kennengelernt. Und wie befreiend diese Energie ist! Wie ein Orkan oder ein loderndes Feuer, das auf nichts, einfach NICHTS mehr Rücksicht nimmt, was sich ihr in den Weg stellt. Es gibt dann keine Moral mehr… Diese Kraft vollständig durch mich durchzulassen – in Reinform, ohne sie auszuagieren – habe ich wie eine (Wieder)Geburt erlebt.

Gemalte Frau mit Umhang, Maske und in Rüstung geht in düsterer Atmosphäre, gellende Feuerketten schwingend und sehr entschlossen kämpferisch auf den Betrachter zu. Nichts hält sie mehr zurück.

Es war wirklich ein bisschen wie gebären. Ich war ganz alleine in meinem Zimmer. Es war intensiv und doch durchaus möglich, das in mir zu fühlen. Ich habe bewusst nicht das Bett verprügelt oder laut geschrieen. 😉

Ich habe auch versucht, nicht zu weinen (das ist oft so ein Kippen in etwas Hilfloses bei mir). Sondern versucht, die VOLLE KRAFT zu fühlen. Und sie wirklich in mir zu ergründen. Sie wirklich durchzulassen. Und im Körper zu spüren.

Es kamen auch ein paar kernige Laute, ja, allerdings! Aber ich wollte nicht in ein Brüllen gehen, weil es auch wieder eine Art Vermeiden, bzw. Loswerden-Wollen dieser Wahnsinns-Kraft sein kann…

So entdeckte ich zum ersten Mal, dass diese Power pur empfunden sich sogar rein und einfach nur unendlich stark anfühlen kann. Aber auch Angst machen kann. Denn sie ist erst mal sowas von nicht salonfähig… 😉

Auf alle Fälle das Gegenteil von „nett und zahm“…

Doch das Geschenk für Körper und Seele: das Festhalten und dumpfe Drücken in der Bauchgegend hatten ein sofortiges Ende. All das unterschwellige Unbehagen. Als habe es schon seit ewigen Zeiten gebrodelt, um sich endlich Bahn zu brechen… und dann gleich alle Dämme einzureißen…

Den eigenen Standpunkt wahrhaftig einnehmen

Mein Leben lang konnte ich Wut – wenn ÜBERHAUPT (!) – nur fühlen mit gleichzeitigem Blick auf den anderen. Und dessen Bedürfnisse. Und versuchte, Verständnis aufzubringen. Ich entschuldigte und rechtfertigte dann womöglich innerlich auch noch das schlechte Benehmen des anderen vor mir… Und kam mir dabei sehr friedfertig und reif vor, da ich ja so einen ganzheitlichen und verständnisvollen Blick auf alle(s) hatte. Und nie einem weh tat. (haha…)

Klar, Verständnis und Einfühlung für das Gegenüber, verzeihend aufeinander zuzugehen, sind weiterhin wertvolle Eigenschaften, ohne Frage. Dahinter stehe ich nach wie vor und bemühe mich ja sogar, das auch an andere weiterzugeben (z.B. über Zwiegespräche, Gewaltfreie & Achtsame Kommunikation, etc.).

DOCH – ich muss genauso eingestehen: selbst DAS kann wunderbar als Mittel missbraucht werden, um die eigene Wut nicht wirklich zu fühlen, sie immer schön unterm Deckel zu halten und so den eigenen Standpunkt letztlich zu verleugnen!

Es kann eine Art Mogelpackung sein. Eine spirituelle „Verbrämung“, um die unbändigen und unkontrollierbaren Teile nicht zuzulassen. Aus Angst vor den Folgen. Doch die eigene Position einzunehmen und sie zu fühlen, darf auch bedeuten, dass sie vielleicht unlogisch ist. Oder unfair. Oder am Ende doch gar nicht so gerechtfertigt. Eben sehr menschlich sein kann!

Mein Mann Ralf – wie gesagt, mein bester Lehrer u.a. im Umgang mit der Wut – sagt dazu: „Lieber ich drücke meine Gefühle aus, ohne was zu unterdrücken. Auch auf die Gefahr hin, im Unrecht zu sein. Wenn es nachher ungerechtfertigt war, bin ich jederzeit bereit, mich in aller Form zu entschuldigen! Aber Gefühle runterschlucken, das geht nicht mehr. Davon habe ich jahrelang Migräne bekommen.“

Und das Erstaunliche ist – um wieder den Bogen zu der Klarheit von ganz oben zu bekommen: wenn er in dieser Reinform seine Gefühle zulässt und seinem Bauch folgt (wichtig: ohne andere dabei zu verletzen, aber indem er kompromisslos und kraftvoll zu seinem GEFÜHL steht), hat er am Ende oft wirklich Recht! Oha! Schon erstaunlich….

Wie oft schon hat sich vieles in seinem beruflichen und privaten Umfeld am Ende zum Wohle ALLER klären können. Wurden wichtige Entwicklungen so erst möglich. Weil er – aus dem Bauch heraus – eine Klarheit an den Tag gelegt hat, die echte Power hatte. Auch, wenn das im ersten Moment nicht immer für alle bequem war… ;-)… Wut kann eine reinigende Wirkung haben. Und alte Fesseln abwerfen.

Und muss gar nicht so zerstörerisch, „hart“ oder angstmachend sein, wie ihr Ruf ihr vorauseilt.

Wer Wut zulassen kann, ist schwerer zu beherrschen

Es ist schade, dass sie so verpönt ist. Doch auch erklärbar: denn sie ist unkontrollierbar. Wer gut mit ihr verbunden ist, lässt nicht mehr alles mit sich machen. Er scheut nicht davor zurück – wenn es sein muss – auf den Tisch zu hauen und für Gerechtigkeit einzustehen.

Ich für mich unterscheide auch zwischen einer „heiligen Wut“ einerseits und einer rein „zerstörerischen“ und „unbewussten“ andererseits.

Mit „heiliger Wut“ meine ich diese Energie in Reinform. Sie in aller Bewusstheit im KÖRPER wahrzunehmen. Wie sie aufsteigt und wie sie nicht mehr bereit ist, etwas hinzunehmen.

Stammesfrau in Kriegerhaltung (Kriegerin II) mit Stock

Ohne von einem anderen mehr etwas zu wollen – jedenfalls nicht mehr, dass er einen „lieb“ findet… Es ist eine Kraft, die nicht mehr manipulieren will. Der es wirklich egal ist. Die FREI geworden ist.

Jene Wut, die sich gegen Ungerechtigkeit und Unterdrückung richtet, gegen all die Dinge, „die einfach so nicht in Ordnung sind“. Diese Kraft, die nötig ist, um mit solchen Missständen aufzuräumen…

Sehr häufig ist es in zwischenmenschlichen Situationen schlicht die Wut des Kindes in uns, das nicht gesehen wurde. Des Kindes, das verlassen wurde. Des Kindes, dessen Liebe nicht als großartiges Geschenk aufgenommen wurde, sondern das grob zurückgewiesen wurde… wir alle haben solche Anteile in uns… und wenn etwas im Außen uns daran erinnert, dann reißen die Schranken auf und das „Kind“ ist wieder da.

Wut als Heilungschance

Das kann eine große Chance für Heilung sein.

Allerdings nur, wenn sie zunächst in voller Bewusstheit gefühlt wird. Dann kann auch immer noch ein Handeln, eine Abgrenzung im Außen nötig sein. Und gerade dann kann die Wut dann sehr nützlich sein und die entsprechende Kraft liefern.

Doch es geht in erster Linie um die Selbst-Erkenntnis. Um das Freilassen des Gefühls, der starken Emotion im eigenen Bauch…

DAS AUSZUHALTEN! Das Durchzufühlen!

Statt sie einfach nur rauszuschreien, finde ich es viel spannender, diese Energie zu reiten. Zu erforschen, was sie mir durch den Körper zeigen will. Welche Bilder innerlich auftauchen. Oft kommen alte Gefühle und Situationen aus der Kindheit oder von früher hoch, von denen man dachte, die seien schon ganz lange passé. Doch dann wird spürbar, wie bestimmte Teile einfach weiter in uns wirken. So lange bis sie vollständig gefühlt und „in den Arm genommen“ wurden. Bis wir sie wirklich, wirklich gewürdigt haben.

Unbewusste Wut

Das Gegenteil, die rein „zerstörerische“ Wut, wie ich sie oben genannt habe, wäre ein völlig unbewusstes Ausagieren dieser enormen Kraft nach außen. Indem man sich von dem Tsunami hinreißen lässt und andere (und/oder Sachen….) platt macht. Haben wir auch alle schon erlebt… Als Täter wie auch als Opfer…, oder? räusper…

Doch bringt das auf Dauer wirklich was? Außer noch mehr Gewalt und Zerstörung? Ich finde, es ist nicht nötig, sondern macht eher was kaputt. Trägt eher zu Unfrieden bei. Während eine bewusst gefühlte Wut sogar den Frieden stärken kann. Der Unterschied: es ist eine Verantwortung für das eigene Fühlen dabei. Es gibt einen kleinen Abstand zum Außen, zur aktuellen Projektionsfläche des Ärgers. Es besteht keine völlige Identifikation mehr…

So kann auch das nötige Handeln und Abgrenzen in Klarheit und Achtsamkeit erfolgen – ohne einen anderen dabei zu verletzen oder platt zu machen. Das war für mich auch eine sehr wichtige Erkenntnis. Um die Wut in meinem Leben – und auch Handeln – zuzulassen. Dass ich nicht zerstörerisch damit sein muss. Sondern Klarheit für alle entstehen kann.

Oft erlebe ich Menschen, die ihren Ärger ungebremst an allen rauslassen – und sich auch gerne völlig im Recht damit fühlen – nicht so wirklich im Kontakt mit sich und ihren verletzten Teilen. Sondern es ist ein unbewusstes Ausagieren, in völliger Identifikation und damit auch wieder nur eine Vermeidungsstrategie.

Wut ist also tatsächlich wie das berühmte „scharfe Messer“: Es kann ein sagenhaft nützliches Instrument sein. Kann Heilung und Befreiung bringen, wie kaum eine andere Emotion. Es kann sich anfühlen, als wäre da im eigenen Innern jemand, der nach langer Versklavung und Unterdrückung endlich aus dem Kerker befreit wird und ans Licht darf. Dann bringt es tatsächlich Klarheit und Reinigung.

Oder das Messer kann auch dazu dienen, jemanden zu töten. Kann Zerstörung anrichten und alles nur noch schlimmer machen. Kann die Trennung zwischen uns Menschen verschärfen. Und kann die Abspaltung von tieferliegenden Gefühlen verschleiern. Und damit die Trennung von wichtigen und lebendigen Teilen in uns selbst.

Die Wut kann missbraucht werden, um kraftvoll aufzutreten, das eigene Ego „aufzumotzen“, wo dahinter vielleicht ein sehr schwaches Selbstbewusstsein, große ungefühlte Trauer oder einfach Angst sitzen.

Positive Wut-Power

Doch bei vielen sensiblen und achtsamen Menschen, die meist auch sehr spirituell und zu allermeist auch noch weiblich sind, mangelt eher die Wut-Power! Der Kontakt zur Körpermitte. Es überwiegt die Angst, sich mit dieser unkontrollierten Kraft zu verbinden.

Und diese Seelen möchte ich vor allem ansprechen. Dazu ermutigen, die Angst vor dieser Wahnsinns-Kraft zu verlieren!!

Wut muss überhaupt nicht zerstörerisch sein!

Sie kann extrem nützlich sein. Und ich habe sogar mehrfach erlebt, dass die Bindung zu den Menschen, denen ich meine Wut mal offen gezeigt habe, dadurch sogar noch viel tiefer geworden ist.

Denn endlich halten wir uns nicht mehr zurück! Endlich zeigen wir uns ganz.

Und durch NICHTS fühlen wir uns mehr geliebt: als wenn da einer ist, der uns GANZ sieht, dem wir uns vollständig „zumuten“, in der Bandbreite unserer Gefühle. Und selbst sind wir auch von nichts mehr berührt, als einem Wesen, das sich uns ganz offenbart. In all seiner Verletzlichkeit und seinem echten Fühlen.

Wir zeigen unsere ganze Wahrheit. Oder umgekehrt gesagt: Die Verlogenheit hat ein Ende. Und allem voran die Verlogenheit uns selbst gegenüber!

Ich breche hiermit eine Lanze für Authentizität und Aufrichtigkeit in ALLEN GEFÜHLEN!! Für ein Spüren und Bekennen aller Wahrnehmungen, die in DIR sind – und das in „Echtzeit“.

Und weil die Wut zu den schwierigeren gehört, für sie ganz besonders!

Ahow!

In Liebe,
Elke

P.S.: Hach, schau mal, wie passend, das gibt’s ja gar nicht! Gerade schrieb die wunderbare Chameli Ardagh in ihrem Yogini-Newsletter:

Du musst nicht dein Herz verschließen, um
 klare Grenzen zu setzen.

 Genau genommen kann ein “Nein” der deutlichste Ausdruck von Liebe sein.
~ Chameli Ardagh

 

In all meinen Workshops, Seminaren und Yogareisen geht es übrigens um dieses Thema: alle im KÖRPER auftauchenden Regungen, Impulse und Emotionen immer tiefer wahrzunehmen und zuzulassen. Du wirst darin unterstützt, durch ein sehr entspannendes und regenerierendes Yin Yoga Deine Lebenskräfte zu steigern und die Eigenwahrnehmung deutlich zu verbessern. „Nebenbei“ erfährst tiefe Stille, Achtsamkeit, mehr Beweglichkeit und Auftanken auf allen Ebenen.
Aktuelle Termine findest Du hier: www.tempelglück.de