Erst mal die gute Nachricht: Heuschnupfen ist therapierbar!

1.) Die meisten Allergien kommen von der Ernährung
Da beinahe alle Allergien ihren Anfang im Darm nehmen und auch dort “aufgeräumt” werden können, lohnt es sich, einen Blick auf die Ernährung zu werfen. Punkt EINS: lassen Sie den Zucker – zumindest in der Heuschnupfenzeit – komplett weg! Das bringt bei vielen Menschen innerhalb weniger Tage eine schnelle Erleichterung. Achtung: a) auch z.B. Rohrohrzucker aus dem Bioladen ist Zucker! Und b) versteckt sich Zucker auch in Fertigprodukten, Soßen, Aufstrichen, Ketchup und Co. Falls Sie es noch genauer wissen möchten und süße Alternativen mal selbst schmecken und ihre Vor- und Nachteile kennenlernen wollen: am Mittwoch, den 19.06.2013, 19.30 Uhr, gibt es dazu, aufgrund der großen Nachfrage, zum 2. Mal meinen Vortrag “Glücklich ohne Zucker” (im Bioladen von Gabriele Goldhorn, in Eitorf). Inklusive umfangreichem Skript, Rezepten und allerlei Tipps…. und der Möglichkeit, zum günstigen Preis Xylit & andere tolle Alternativen gleich versandkostenfrei mitzunehmen …

Auch Milchprodukte sind ganz vorne auf der Liste der starken Allergieauslöser. Was in meinen Augen nicht völlig verwunderlich ist: was genau soll unser Körper auch auf Dauer mit der Babynahrung kleiner Kühe anfangen? Und das Tag für Tag, Jahr für Jahr. Nicht mal Kühe könnten das ihr Leben lang… Irgendwann wehrt unser System sich. Tipp: zumindest in der Heuschnupfenzeit Milchprodukte, v.a. Käse, weglassen. Butter ist in dieser Hinsicht am unproblematischsten. Viele schaffen es, allein mit einer veganer Ernährung – zumindest in der kritischen Phase – komplett ohne Medikamente auszukommen. Hier das großartigste Vegan-Kochbuch aller Zeiten (von Attila Hildmann), das selbst den größten Fleisch- und Käsefan begeistern wird.

Auch lohnt es sich, evtl. prüfen zu lassen, ob noch andere Unverträglichkeiten – gegen z.T. ganz banale Lebensmittel des täglichen Lebens – vorliegen. Wenn das Immunsystem damit nämlich überlastet ist, kommt es leicht zu den Symptomen der unterschiedlichsten Art, wie eben auch Heuschnupfen. Hier ein sehr guter, professioneller Anbieter dafür – mit wunderbarer, umfassender Beratung – die machen zudem selbst Yoga 😉 und gehen sehr ganzheitlich an das Thema heran: Das Cyto-Labor.

2.) Histamin im Körper reduzieren
Lassen Sie Lebensmittel weg, die Histamin freisetzen oder reduzieren Sie sie in der kritischen Zeit. Dazu gehören: Kakao, Schokolade, Ananas, Avocado, Banane, Birne, Pflaumen, Papaya, Kiwi, Erdbeeren, Himbeeren, Walnüsse, Cashewnüsse, Tomaten, Hülsenfrüchte, Weizenkeime, Fruchtsäfte, Champignons sowie Zusatzstoffe wie Nitrite, Glutamat etc. –> Hingegen senken Vitamin C, Vitamin B2, Vitamin B6, Kalzium, Magnesium und Zink den Histaminspiegel wieder und werden empfohlen, täglich einzunehmen.

3.) Entspannung
Bei allergischen Reaktionen ist im Körper etwas stark in Aufruhr. Alles, was tiefe Entspannung unterstützt, ist in dieser Zeit förderlich. Genügend Schlaf, Erholung für Geist und Zellen, Tiefenentspannungstechniken, wie z.B. Yoga Nidra, Meditation und natürlich Yoga. Das entspannende Yin Yoga mehr als Power-Yang Yoga… 😉

4.) Effektive Mikroorganismen (EM)
EM ist ein unglaubliche Sache (und nein, es hat nichts mit Fußball zu tun!) – es ist eine ausbalancierte Kombination aus “guten” Mikroorganismen (Milchsäurebakterien etc.), die überall, wo sie hinkommen, “aufräumen” – d.h. auch im Darm für Ordnung sorgen. Sie kommen ganz normal in der Natur vor, werden hier nur gezielt eingesetzt. In einem EM-Milieu haben beispielsweise Krankheitskeime, Fäulnis, Schimmel und ungute Bakterienstämme keine Chance. EM wird auch in der Landwirtschaft, im Haushalt, für die Umwelt etc. eingesetzt… Ein gesunder Darm mit den “richtigen Mikroorganismen” als Helfern ist einfach stabiler gegen Allergien gewappnet als einer, in dem es chaotisch zugeht und ungute Kulturen wuchern! Siehe Punkt 1. Ich kenne viele, die EM in der Heuschnupfenzeit täglich einnehmen und damit sehr gute Erfolge haben: z.B. eine Kappe auf ein Glas Wasser. Hier gibt’s weitere Infos zu EM.

5.) Basisches Milieu
Sorgen Sie für ein möglichst basisches Milieu im Körper. Alles, was zu Übersäuerung führt, ist ungünstig. Dazu gehören u.a.: Stress, Kaffee, Alkohol, Fleisch, Medikamente, Kohlensäure und eben auch Zucker (siehe Punkt 1)… All das entzieht dem Körper, um die Säure zu neutralisieren, viele wichtige Mineralien, die zu einem guten Funktionieren des Immunsystems unentbehrlich sind. Basische Ernährung hilft Ihnen hier enorm! Auch bei vielen anderen Symptomen und dem allgemeinen Glückslevel! 😉 Denn basisch macht happy!

6.) Grünzeug – und v.a. die wunderbaren Wildkräuter
GRÜNE Blätter (chlorophyllhaltig) machen den Körper z.B. stark basisch. Zudem enthalten sie viele wichtige Vitalstoffe und Mineralien. Die wildwachsenden (Un!)Kräuter im Garten (wie Brennessel, Giersch, etc.) enthalten besonders große Megen davon. Sie haben überdies eine äußerst heilkräftige Wirkung und sind obendrein noch kostenlos. Ich selbst schwöre in dem Zusammenhang auf Grüne Smoothies, die perfekt geeignet sind, um all diese Nährstoffe dem Körper in voller Gänze und schnell zur Verfügung zu stellen, auch in größeren Mengen. Wofür grüne Smoothies noch gut sind, wie man sie herstellt, wie sie schmecken können und welche wunderbaren Wildkräuter man dafür nehmen kann, zeige ich u.a. auch im folgenden Workshop: “Grüne Smoothies und Wildkräuter”, 27.04.2013, 10 – 14 Uhr, http://www.tempelglück.de/ – aber auch “in klein” beim Yoga-Wochenende in der Eifel, 03.- 05.2013.

7) Visualisierung / Gebet
Vielleicht mag das “esoterisch” anmuten, aber inzwischen proklamiert es auch die Quantenphysik: der Geist ist viel mächtiger als gemeinhin angenommen. D.h. unsere Gedankenausrichtung entspricht einer ganz realen Frequenz, die die Vorgänge der Umgebung in großem Maße beeinflusst. Somit kann der Geist auch Ihren Körper “programmieren”. Praktisch umgesetzt bedeutet das, Sie können sich immer wieder bildhaft vorstellen, wie Sie glücklich und entspannt durch den Frühling gehen. Wie Ihr Immunsystem die Pollen als das nimmt, was sie in Wirklichkeit sind: Samen von Pflanzen, die Ihnen NICHTS anhaben können und gegen die Ihr Körper sich mitnichten wehren muss. Er kann wieder lernen, sich vollkommen zu entspannen.

Ich bin allgemein nicht dafür, sich gegen Pollen abzuschirmen, sondern dem Körper wieder die “Wahrheit” zu zeigen. Und die Natürlichkeit der Dinge. Er KANN vollständig heilen.

Es lebe unser Immunsystem, das alles in den Griff bekommen kann, wenn wir ihm die Möglichkeit dazu geben!

Gute Heilung und Entspannung Ihnen ALLEN!

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