Wird denn alles immer schlimmer!?!

…oder was soll das? In meiner persönlichen heftigen Krise im letzten Jahr (durch die Trennung von meinem Mann ausgelöst) habe ich am eigenen Leibe erfahren, dass es ZWEI Arten gibt, mit den großen Herausforderungen des Lebens umzugehen:
  1. Man fühlt sich vom Leben (und/oder wahlweise den beteiligten Protagonisten / Umständen) “echt verarscht”… Hilflos ausgeliefert, überfordert – auf alle Fälle “unfair behandelt”.Angst und Ungewissheit stehen im Vordergrund. Das Gefühl, Dir “widerfährt” etwas, das Du in keiner Weise mehr steuern kannst.
  2. Man kriegt zwar ordentlich auf die Mütze, hält sich aber innerlich an dem sicheren Glauben fest, dass letztlich alles einem Plan folgt. Dass das Leben es gut mit Dir meint. Und Dir nur etwas wegnimmt, weil Du in bessere, schönere und stimmigere Umstände geführt werden sollst (die Du alleine bisher entweder übersehen oder Dir nicht zugetraut hast – oder beides…).Du erfährst inneren (und meist dann auch äußeren) Halt und Trost.Und spürst, dass Du nicht alleine bist. Dass es weiter geht… Und Lösungen sich auftun. Du findest auch Wege, mit dem inneren Schmerz (und möglichen alten Traumen, die hochkommen) positiv und heilsam umzugehen – ohne sie dabei zu verdrängen.
Die erste “Herangehensweise” wird ja oft als “Opferhaltung” bezeichnet. Die zweite ist mehr eine Haltung, in der man sich selbst als “Mitschöpfer/in” seines Lebens betrachtet. Mitten im Schock finde ich es völlig verständlich, wenn erst mal die erste Haltung dominiert. Das ging mir, ehrlich gesagt, nicht anders. Und aus diesem “Opfergefühl”, das ja für keinen von uns schön ist, kann auch eine ganz gewaltiger Zorn aufsteigen. Es ist gut, sich dann mit der eigenen Wut auseinanderzusetzen. Wie wenn man alte Ketten aufbricht. So ging es mir. Und es war wichtig und gut. Doch dann kam auch die Erkenntnis, dass es nicht weitergehen kann, wenn ich nicht selbst wieder die – inneren – Zügel meines Lebens in die Hand nehme. Und die Geschichte nochmal “umschreibe”. Als eine ganz positive, die zu meinem Besten geschieht:
  • Was ist jetzt alles möglich geworden für mich?
  • Was für wunderbare Dinge tun sich auf? (und es sind in der Tat unfassbare Wunder in meinem Leben geschehen seither. Ich werde davon berichten.)
  • Welche Menschen kommen jetzt in mein Leben?
  • Welche Veränderungen habe ich mir selbst schon längst gewünscht? (und brauche mich nun nicht wundern, wenn sie wahr werden….😳)
Das würde bedeuten, diesen ganzen Prozess der Krise nicht nur irgendwie zu überleben (wobei das durchaus das Hauptanliegen sein kann – ich erinnere mich an manche echt schwere Nacht), sondern sie auch wirklich positiv für sich selbst zu drehen… Und so ganz neue Stärken und Möglichkeiten zu entwickeln… – sprich, letztlich als Gewinner/in und gewachsen daraus hervorzugehen… Durch meine eigene Krise habe ich erlebt, WIE wertvoll dabei all die Techniken sind, die ich selbst seit Jahren unterrichte, und zum Glück schon mein Leben lang “trainiere”. Denn nur, was sich in der Not bewährt, lohnt sich am Ende tatsächlich. Dazu gehörte für mich vor allen Dingen spirituelles und inneres Wissen. Ich weiß nicht, wie ich es ohne je hätte schaffen können. Ich kann jeden verstehen, der sich einfach nur betrinkt oder auf andere Art “wegschießt”…. ehrlich! Jedenfalls hätte die Belastung ganz sicher länger gedauert als “nur” 2,5 Monate. Bei meiner Mutter waren es 30 Jahre… bis zu ihrem Tod konnte sie die Trennung von meinem Vater letztlich – leider – nicht verwinden. Und aus ihrer tief verinnerlichten Opferrolle nicht wieder herausfinden. Meine Haupttools – mitten in der Krise – waren: Bestimmte Übungen aus dem Yoga
  • Meditation
  • Traumarbeit
  • Atmung
  • Achtsamkeitspraxis
  • Energielenkung
  • Gebete
  • liebevolle Eigenfürsorge
  • Herzpraxis
  • Aufräumen
  • innere Führung
…und natürlich all die lieben Menschen, die mich unterstützt haben! Direkt und indirekt. Bewusst oder unbewusst. Auch DU gehörst dazu. Jeder einzelne, mit dem ich in der Zeit Kontakt hatte, war eine Hilfe. DANKE auch für all die vielen so herzvollen, mitfühlenden und unterstützenden Rückmeldungen, Worte und Gesten von Euch (auf meine Mail von Silvester hin. Hier nochmal nachzulesen)!!! Das tat so gut. Und in der aktuellen Krisen-Situation da draußen in der Welt – einer Zeit des heftigen “Unfriedens” im Außen – habe ich mich nun gefragt, wie ich einen Beitrag leisten kann. Zum FRIEDEN in der Welt. Ich bin nämlich der Überzeugung, dass DU dafür ganz persönlich mit verantwortlich bist. Ich auch. Jeder einzelne von uns! Wie? Durch unsere Gedanken, unser Handeln, unser Sein in der Welt. Unseren Umgang mit uns selbst und allen anderen: Tragen wir zum Frieden bei? Oder eben zum Unfrieden, Streit und Konflikten? Ich bin sehr berührt von der großen Hilfsbereitschaft und Solidarität überall. Das ist wirklich wundervoll. Und dass anscheinend ALLE sich nun für den Frieden einsetzen. Das ist ein großer Schritt. Das war früher anders. Doch gerade wenn wir es nun mit dem Frieden “ernst” meinen, sollten wir auch insbesondere nach INNEN schauen. Und auf unsere eigenen Beziehungen: Wie liebevoll gehst Du durch Deinen Tag? Wie sehr bist Du in Frieden (in Dir)? Wie gehst Du mit Krisen generell um? Bei Dir selbst, im Außen oder bei lieben Menschen? Sind wir darauf überhaupt vorbereitet? All diese Fragen möchte ich – anhand meiner eigenen persönlichen Krise im letzten Jahr – erörtern. Dafür habe ich nun einen Kanal eingerichtet (auf der kostenfreien App Telegram). Er heißt Herzensfrieden. Und ist öffentlich. Dort stelle ich im gerade JEDEN Tag ein kurzes Video mit Inspirationen, Tipps und Berichten von meinen persönlichen Erfahrungen mit der Krise ein. Da eine Teilnehmerin, vor einiger Zeit schon, bei meinen ersten öffentlichen Videos mal spontan ausrief: “Ah, jetzt gibt es auch ‘Elke-TV’!!”, kam mir heute dieser Betreff. Denn nun gibt es ja tatsächlich eine tägliche Mini-“Sendung” mit mir (zwischen 5 und 15 Min) 😜😃 – zumindest noch für gute 3 Wochen (bis 12. April). Denn so lautet meine selbst auferlegte “Mission”: 30 Tage lang: Gemeinsam uns FÜR den (inneren) Frieden gehen. Und so eine ganz neue Art von Friedensbewegung anstoßen. Wenn Du also mehr darüber erfahren willst, WAS und WIE genau ich in meiner persönlichen Krisenzeit gemacht habe – und was davon auch für DICH sehr nützlich sein kann – dann schau doch gern mal rein. Und mach mit! Mit ganz vielen aufbauenden Anregungen und lichtvollen Nachrichten:
Elke Schenkmann

Von ganzem Herzen wünsche ich Dir

LIEBE und Frieden in Deinem eigenen Inneren

– und natürlich auch in Deinem äußeren Umfeld!

Deine Elke

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